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ERSTE HILFE KURSE

Bei Interesse Kontaktformular ausfüllen und absenden.

Gerade für Hundebesitzer mit Notfallerfahrungen / Unfall aus der Vergangenheit heraus und Mitbürger die sich ein Haustier anschaffen wollen ist dieser Kurs empfehlenswert. 

(Kurs nur ab 10 Personen möglich)

 

Aufgrund der Covid 19 Ansteckungsgefahr zur Zeit leider nicht möglich!!!

Falls unsere Praxis NOTDIENST anbietet (siehe Notdienstkalender) kann es nützlich sein, wenn die Zeit es erlaubt, schon vorher ein Anmeldeformular ausgefüllt mitzubringen.

Aber auch wenn Sie zum ersten Mal während den normalen Sprechzeiten zu uns kommen wollen können Sie hier das Formular anfordern. (Terminvereinbarung telefonisch notwendig)

 

Neues aus der Sprechstunde

Bluthochdruck bei der Katze – häufiger als man denkt. 

Neueste Studien haben ergeben, dass 31 % aller Katzen unter Bluthochdruck leiden. Je nach Ausmaß des Bluthochdrucks hat dieses Phänomen Auswirkungen auf viele andere Organe. Dieses sollte vermieden werden.   Da der Blutdruck meistens durch eine andere Grundursache ansteigt, ist hier die weiterführende Diagnostik sehr wichtig. Die häufigste Ursache bei der Katze stellt die chronische Niereninsuffizienz dar. Weitere zunehmende Ursachen wären die Schilddrüsenüberfunktion, der Diabetes mellitus oder Adipositas. Wichtig dabei ist die Folgen an den Endorganen zu vermeiden. Die Endorgane wären das Auge (kann bis zur Blindheit führen), die Niere (kann bis zum Nierenversagen führen)und das ZNS (Wesensveränderungen -> Aggressivität, viel miauen, unsicheres Gangbild, Epilepsie oder Ohnmachtsanfälle).  

Eine zentrale Rolle spielen hier jedoch die Veränderungen am Herzmuskel.  Über 70 % der Katzen mit Hypertension leiden später an einer sekundären Veränderung des Herzmuskels. Zudem kann es zu Einblutungen und Schäden am Auge führen, die Nieren können geschädigt werden und auch das zentrale Nervensystem ist mit betroffen. Aufgrund der oben genannten Tatsachen sollte die Blutdruckmessung ab einem Alter von 7 Jahren regelmäßig in die Routinediagnostik zum Beispiel beim Impfen mit aufgenommen werden. Je früher das Problem erkannt wird, desto weniger Folgeschäden entstehen an den Endorganen. 

Aufgrund der oben genannten Tatsachen sollte die Blutdruckmessung ab einem Alter von 7 Jahren regelmäßig in die Routinediagnostik zum Beispiel beim Impfen mit aufgenommen werden. Je früher das Problem erkannt wird, desto weniger Folgeschäden entstehen an den Endorganen.   
 Die Blutdruckmessung an sich stellt ein schmerzloses und stressfreies Verfahren für das Tier dar. Eine Sedierung iist dafür nicht notwendig. Sollte ein Problem vorliegen, stellt eine frühzeitig eingeleitete Therapie eindeutig eine lebensverlängernde Maßnahme dar, da Sekundärschäden an den Endorganen auf ein Minimum reduziert werden.